36.000 Unterschriften kamen zusammen: Das baden-württembergische Innenministerium hat das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ für zulässig erklärt. Dabei sind die Forderungen selbst bei Grünen umstritten.… Dass sich in Sachen Umweltschutz Dinge zu verschieben scheinen, zeigt auch das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg. 36.000 Bürgerinnen und Bürger haben unterschrieben. Das Innenministerium hat das Volksbegehren gebilligt, das zwei Imker nach bayerischem Vorbild auf den Weg gebracht hatten. Unterstützt werden sie von Naturschutzorganisationen wie Nabu und BUND.Haben sie Erfolg, könnten die Forderungen des Referendums zum Gesetz werden. Die Kernpunkte: 50 Prozent Ökolandbau auf Agrarflächen in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2035 Halbierung des mit Pestiziden belasteten Flächenanteils bis 2025

Die Europäische Kommission hat gestern die Europäische Bürgerinitiative „Rettet die Bienen!“ registriert. Die Organisatoren, darunter die Initiatoren des bayerischen Volksbegehrens zum selben Thema, fordern die Kommission dazu auf, „Rechtsvorschriften zu erlassen, um Lebensräume für Insekten als Indikatoren einer intakten Umwelt zu erhalten und zu verbessern“. Die Initiatoren haben nun ein Jahr Zeit, eine Million Unterschriften aus sieben Ländern zur Unterstützung ihres Vorschlags zu sammeln. mehr >> Agrarheute.de: 15. August 2019

Einige Pflanzenschutzmittel können tödlich sein für Bienen. Deswegen arbeitet die EU an strengeren Zulassungskriterien. Wirtschaftsverbände laufen dagegen Sturm und der Prozess ist intransparent – und steht stellvertretend für Demokratiedefizite in der EU. Es war der 5. Mai 2008, als ein Imker aus der badischen Provinz eine Mail mit brisanten Beobachtungen an das Stuttgarter Ministerium für ländlichen Raum schickte. Was niemand ahnte: Diese Mail stieß eine Entwicklung mit an, die bis Brüssel wirken würde – und nun, gut elf Jahre später, Mitte Juli 2019, nach langem Streit hinter verschlossenen Türen auf eine Entscheidung zusteuert. mehr » Deutschlandfunk.de; 16. Juli 2019  

Eine neue Bienenausstellung unter freiem Himmel am Ufer des Bodensees in Arbon thematisiert das Bienensterben. 70 Fotografien laden am Ufer in Arbon beim Seeparksaal ein, das Bienenvolk näher kennenzulernen. Die Ausstellung über die Bienen hat die Firma «Bee Family» aus Frasnacht/TG auf die Beine gestellt. Besucher entdecken, wie demokratisch Bienen ihre Entscheidungen treffen und wie sie eine Königin auswählen. Auch das Geheimnis ihrer Baukunst, die sechseckigen Waben, wird gelüftet. >> mehr SRF; 5. Juli 2019

Am 5. Juni wurde im Rahmen eines Honigfrühstücks im Bundeshaus die Gründung einer parlamentarischen Gruppe Bienen bekannt gegeben. Der Dachverband der sprachregionalen Imkerverbände apisuisse will über die parlamentarische Gruppe Bienen den Austausch mit den Parlamentarierinnen und Parlamentarier intensivieren und diese für die Sache der Bienen gewinnen. Dieser Gruppe haben sich 60 Parlamentarier und Parlamentarierinnen angeschlossen. mehr >> gabot.de; 11. Juni 2019

Bei einem Honigfrühstück haben eidgenössische Parlamentarierinnen und Parlamentarier am Mittwoch in Bern die parlamentarische Gruppe für Bienen und andere Bestäuber ins Leben gerufen. Der Dachverband der Imker, Apisuisse, will über diese Gruppe die Kontakte ins Parlament stärken. Mehr zu Bienen: Die Gruppe hat 60 Mitglieder, wie Apisuisse mitteilte. Geleitet wird sie von den Nationalräten Bernhard Guhl (BDP/AG) und Mathias Reynard (SP/VS). Guhl ist selber Imker, Reynard engagiert sich generell gegen das Insektensterben. » mehr Schweizerbauer.ch; 5. Juni 2019

In Rio Grande do Sul starben laut einem Bericht etwa 80% der Bienen auf Grund der Agrochemikalie Fipronil, das im Sojaanbau verwendet wird. Auch in Australien bestätigteein Labor einem australischen Imker,dass seine Bienen an einer Fipronil-Vergiftung gestorben waren. Es war nicht das erste Mal, denn schon vorher starben etwa 120 Bienenstöcke durch das selbe Insektizid.  erfahren Sie mehr Netzfrauen.de; 30. Mai 2019

Wir brauchen die Bienen: Züchter wollen Interessierten die Welt der Honigsammler näher bringen Dem erstarkten Interesse an den Bienen gerecht zu werden, ist dem Bienenzüchterverein Oberrheintal wichtig. Deshalb bringt er den Menschen die Welt der Bienen erstmals am Weltbienentag – 20. Mai 2019 – näher. Das schlimme Wort, das die Gesellschaft hellhörig werden liess, heisst Bienensterben. Bienen sind fürs Ökosystem sehr wichtig, weshalb es die Bienen zu schützen gilt.  mehr Tagblatt.ch; 17. Mai 2019

Die Bienen werden immer weniger, weil ihnen Lebensraum und Nahrung fehlen. Dabei sind die summenden Pollensammler unverzichtbar für unser Überleben. Mit bienenfreundlichen Pflanzen am Balkon, im Garten oder auf der Fensterbank tut man nicht nur den fleißigen Insekten etwas Gutes. Je nach Größe des Gartens oder Balkons kann man unterschiedlichste Blumen, Kräuter, Obst-und Gemüsesorten sowie Sträucher pflanzen, die den Bienen ausreichend Nahrung bieten. Diese können ruhig mit anderen Pflanzenarten kombiniert werden. Salzburg24.at; 05. April 2019 14:27 Uhr