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Keine Bienen, keine Blumen, keine Freude: Kampagne für Wildbienen-Häuschen

Serviceplan Suisse lanciert eine Kampagne für Wildbiene + Partner.

Spätestens seit dem preisgekrönten Dokumentarfilm «More than honey» des Schweizer Filmemachers Markus Imhoof ist das Bienensterben in aller Munde. Mit ihrem Produkt BeeHome beweist der Serviceplan-Neukunde Wildbiene + Partner, wie einfach es ist, etwas dagegen zu tun. So trägt jeder, der ein Wildbienen-Häuschen inklusive Startpopulation im Garten oder auf dem Balkon anbringt, aktiv zur Vermehrung der harmlosen, aber sehr wichtigen Tiere bei und unterstützt die Bestäubung der Natur. Lesen Sie mehr …

Werbewoche.ch; 25. Januar 2017

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Honig statt Medaillen und Kränze

gute Idee: Dank Honig gut im Schuss ist der Bezirkschützenverband Bülach: Zu seinem 100-jährigen Bestehen gab es für die erfolgreichen Schützen beim Jubiläumsanlass statt Kränze einen Topf des Naturprodukts.

Mit einem Apèro und den Grussworten von Urs Stähli, dem Präsidenten des Zürcher kantonalen Schützenverbandes, feierte der Bezirksschützenverband Bülach (BSVB) in Wallisellen seinen 100. Geburtstag ohne schwülstige Reden von vergangenen Zeiten. «Wir sind im hier und jetzt und koordinieren mit unseren 26 Mitgliedervereinen die Zukunft des Schiessens», betonte Stefan Guggisberg, Präsident des Bezirksschützenverbandes am Jubiläumsanlass. Deshalb wurden auch keine besonderen Kränze oder Medaillen den erfolgreichen Schützen abgegeben, sondern einen Topf Waldhonig aus dem Rafzerfeld mit einem 100-Jahremblem. Erfahren Sie mehr …

Zürcher Unterländer; 19.9.2016

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Bienen im Luxushotel

Das noble Baur au Lac produziert ab sofort eigenen Honig. Mit speziell sanften Bienen, die keine Menschen stechen sollten.

Hohen Besuch ist das Baur au Lac gewohnt. König Ludwig I. von Bayern, der König von Schweden oder Kaiserin Elisabeth von Österreich (Sissi) – wenn Mächtige der Welt durch die Schweiz reisen, ist das Fünfsternhotel am Zürichsee bis heute erste Wahl. Aber noch nie konnte der Hoteldirektor eine so grosse Delegation begrüssen wie jetzt.

Ab sofort beherbergt das Traditionshotel eine Königsfamilie samt einem Gefolge von 100’000. «Wir haben die Grossfamilie in einer Miniaturausgabe des Baur au Lac in unserem Park untergebracht, mit exklusivem Blick auf den See», sagt Hoteldirektor Wilhelm Lexem. Erfahren Sie mehr …

Tagesanzeiger; 16. Juni 2016

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Frost bremst die Natur ein

Die Rückkehr des Frosts bremst die Natur. In den Obstkulturen sind trotz Blüte kaum Aktivitäten zu sehen. Den Bienen ist es zu kalt zum Bestäuben. Für die bereits ins Freie gestellte Garten- und Balkonpflanzen gilt: Schützen oder zurück ins Warme.
Die Menschen fluchen über die seit drei Tagen ins Land gezogenen frostigen Temperaturen und Schneeschauer, wo sie sich doch schon am Frühling erwärmt haben. Immerhin können sie sich warme Kleider anziehen. Ein blühender Apfelbaum hingegen kann keinen Pullover tragen. Mehr

Quelle: Zürichseezeitung, 25.04.2016

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Unbekannte verbrennen am Grendelbach Wildbienen-Larven

Das Wildbienenhaus am Grendelbach wurde zum zweiten Mal von Vandalen heimgesucht. Erbauer Robert Graf lässt sich nicht entmutigen und will den Nistplatz reparieren. Das sei jedoch mit viel Aufwand verbunden, sagt er.

 

Nur wenige Ziegel mit Larven liessen die Täter im Wildbienenhaus, das Robert Graf miterbaut hat. (Bild: Seraina Boner).

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Quelle: Zürcheroberländer, 09.03.2016

Von Fabian Senn. Aktualisiert um 06:00 1 Kommentar

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2015 ist ein Spitzenjahr für die Imker der Region

Das aktuelle Jahr wird ein süsses: Die Honigernte im Unterland fällt überdurchschnittlich aus – was nicht nur den fleissigen Bienen zu verdanken ist.

heidi zh unterlaender 2015Auf ein erfolgreiches Honigjahr kann auch die Wilemer Imkerin Heidi Meyer zurückblicken. 30 Kilogramm Honig kann sie 2015 pro Bienenvolk ernten, von denen sie rund 150 besitzt. Im vergangenen Jahr waren es lediglich 20 Kilogramm. Meyer erklärt die grossen Erträge unter anderem mit dem regelmässig warmen Frühling.

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Quelle: Zürcher Unterländer, 17. August 2015

 

 

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Staatsanwaltschaft verklagt Händler, der Honig falsch deklariert haben soll

Er wollte falsch deklarierten Honig verkaufen, flog aber noch vor der Auslieferung auf. Jetzt wird der Mann angeklagt.
kanton zürich

 

 

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Quelle: der Landbote, 25. August 2014

Fazit: kaufen Sie nur Honig mit dem goldenen Gütesiegel des VDRB ! Da ist garantiert drin, was draufsteht! Kaufen Sie keinen Honig aus industrieller Produktion, sondern nur aus heimischen Quellen. Es lohnt sich für Sie und Ihre Gesundheit.