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Sind Bienen intelligent?

Im Fernsehen rbb; Sonntag, 21. Mai 2017, 9:45 Uhr (Whg 19:45 Uhr)

Nach Kuh und Schwein ist das dritthäufigste Haustier der Welt die Biene. Jetzt, wo es wärmer wird, schwirren sie aus, für viele Obstsorten allerdings zu spät.  Seit rund 40 Millionen Jahren bevölkern sie unsere Erde, allein in Deutschland gibt es etwa 800.000 Bienenvölker mit 40 Milliarden Bienen. Dass es ihnen schlecht geht, ist bekannt, Landwirtschaft und Umweltgifte vernichten ihren Lebensraum, die Varroamilbe bringt die Bienen um. Doch nicht darüber soll jetzt in der Wissenswerte Frage der Woche gesprochen werden. Es geht vielmehr darum, wie Bienen eigentlich ihren Weg finden? Mehr …

rbb: 19.05.2017

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Was ist dran am Massensterben? Die Sache mit den Bienen

„Wer anfängt, Bienen zu halten und nach drei Jahren, wenn alle Anfängerdramen durchlebt sind, noch Bienenvölker hat, der hat keine Bienen mehr: den haben die Bienen“, sagt Tautz.

Er kennt die Sorgen mindestens genauso gut wie das Summen. Jürgen Tautz ist privat schließlich auch Imker. Und jeder Imker hat Angst, dass es eines Tages im Stock still ist. Das war schon immer so. Und doch hat sich etwas verändert. Heutzutage gibt es noch DIE Angst. Größer. Dramatischer. Medien greifen DAS Bienensterben regelmäßig auf, das großflächige, nicht das kleine Drama eines einzelnen Imkers, sie berichten über tote Völker, zitieren gerne Albert Einstein mit dem düsteren Satz „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“….
Was ist dran am Massensterben? Die Sache mit den Bienen – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Journal/Was-ist-dran-am-Massensterben-Die-Sache-mit-den-Bienen-id41492446.html. Lesen Sie mehr …

Augsburger Allgemeine; 18. Mai 2017

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Wie ich dem Computer beibrachte, was eine Biene ist

Mit einem einfachen Tool kann man als Laie ohne Programmierkenntnis etwas machen, was sonst nur Techkonzerne können.

An der Konferenz hat Microsoft einen Webdienst vorgestellt, mit dem man einen Blick hinter die Kulissen werfen und selbst einem Computer das Sehen und Verstehen beibringen kann. Custom Vision heisst das Tool, und es ist überraschend einfach. Ja, es macht sogar Spass, damit zu experimentieren. Man muss dazu weder eine Ahnung von Programmiersprachen noch von Statistik haben.

Während nach der Microsoft-Präsentation die anderen Journalisten ihre Zusammenfassungen schrieben, begann ich also einem Computer beizubringen, was eine Ameise ist. Dazu besorgte ich mir im Netz fünf Fotos von Ameisen und lud sie bei Custom Vision hoch.

Waren sie einmal hochgeladen, musste man dem Programm sagen, was auf den Bildern ist. Doch damit wars noch nicht getan. Als ich ausprobieren wollte, ob es denn geklappt hat, monierte das Programm, dass es noch ein zweites Objekt brauchte. Mehr …

TagesAnzeiger; 11. Mai 2017

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Neue Hoffnung im Kampf gegen Bienen-Schädlinge

Die Varroa-Milbe ist der grösste natürliche Feind der Bienen. Imker im Bezirk stützten sich bei deren Bekämpfung auf Wärme – auf Hyperthermie.

Der Richterswiler Paul Mikula bezeichnet sich selbst als Jung-Imker, obwohl er mit der Bienenzucht bereits grosse Erfahrungen gesammelt hat. «Von vier Völkern besitze ich nur noch zwei», sagt er. Wie es zur Dezimierung kam, tönt dramatisch und spannend zugleich. An die Eckdaten kann er sich noch genau erinnern: Am 13. Juni letzten Jahres bekam er seinen ersten Bienenschwarm, den die Feuerwehr Zürich eingefangen hatte. Erfahren Sie mehr

Zürichseezeitung; 18. April 2017

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Bienenköniginnen Zucht, 12. April 2017

Zucht aus Waben einer Reinzuchtmutter in Buchenloo

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«Die Geschichte der Bienen» ist ein Bestseller

China im Jahr 2098 – die Menschheit hat es geschafft, alle blütenbestäubenden Insekten der Welt auszurotten. Was früher die Aufgabe der Bienen war, müssen nun Arbeiterinnen von Hand übernehmen. Und so klettert Tao jeden Tag in schwindelerregender Höhe von Ast zu Ast, um die Blüten der Obstbäume mit einem feinen Pinsel zu bestreichen. Mit diesem Szenario beginnt die norwegische Autorin Maja Lunde ihren Roman «Die Geschichte der Bienen».

Was eigentlich wie der Titel eines Biologiebuchs klingt, führt den Leser zu drei Protagonisten in drei Epochen: zur Blütenbestäuberin Tao im China der Zukunft; zum bettlägerigen Wissenschaftler William im Jahr 1852 in England; und zum Imker George nach Ohio, der dort im Jahr 2007 lebt. Alle ihre Leben werden vom Dasein beziehungsweise vom Nicht-Mehr-Dasein der Bienen beeinflusst – und von der Beziehung zu ihren Kindern. Mehr lesen…

Bauernzeitung online; 11. April 2017

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Auf den Spuren der Bienen

Mit der Sonderausstellung «Wunderwelt der Bienen» ermöglicht das Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld bis und mit dem 10. September 2017 ­tiefe Einblicke in die Welt der Honig- und Wildbienen. Die Ausstellung ist vom Bündner Naturmuseum produziert worden und erfreut sich bereits vor der Eröffnung grosser Beliebtheit bei der für ein Naturmuseum relevanten Zielgruppe: «Rund 40 Lehrerinnen und Lehrer haben sich für unsere Infoveranstaltung angemeldet; wir können also davon ausgehen, dass die Ausstellung von vielen Thurgauer Schulklassen besucht wird», sagt Museumsdirektor Hannes Geisser. Mehr …

St. Galler Tagblatt, 12. April 2017