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Warum wir Bienen lieben und Wespen hassen

Wespen sind weitaus unbeliebter als Bienen. Das, obwohl beide wichtige Aufgaben im Ökosystem erfüllen. Der Grund für die verbreitete Abneigung gegen Wespen beruhe wahrscheinlich auf Unwissenheit und mangelndem Naturinteresse, berichten britische Forschende.
Wespen gehören wie Bienen zu den ökologisch und ökonomisch wichtigsten Lebewesen: Beide bestäuben, aber Wespen halten auch Schädlinge im Zaum und dezimieren Insekten, die Krankheiten übertragen können. Trotzdem haben sie ein schlechtes Image. Diesen Umstand haben Forschende des University College London (UCL) mit einer Studie beleuchtet. mehr
Bauernzeitung; 19.09.2018
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So sähe ein Supermarkt ohne Bienen aus

Bis auf ein paar Bananen und Ananas, die nicht von Bienen, sondern von anderen Tieren bestäubt werden, ist die Früchteabteilung leer. Auch die Regale in anderen Abteilungen sind karg bestückt. So würde der Supermarkt nach dem Bienensterben aussehen. Die deutsche Kette Penny hat zur Demonstration einen ihrer Läden ausgeräumt. 1500 Artikel, das sind rund 60 Prozent der Produkte, verschwanden aus dem Geschäft. Mehr …

20minuten; 15. Mai 2018

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Kampf gegen die Bienen-Killer

Eigentlich sehen sie aus wie harmlose, braunrote Punkte. Doch die winzigen Spinnentiere mit dem wissenschaftlichen Namen Varroa destructor haben es in sich. Vor allem die Weibchen. Denn sie sind es, die auf den Bienen sitzen und das Bienenblut, die Hämolymphe, saugen. Wechseln tun die ursprünglich aus Asien stammenden Parasiten ihren wehrlosen und summenden Wirt nur, wenn sie ein besseres «Transportvehikel» im Bienenstock finden. Mehr …

tagesanzeiger; 13. Mai 2018

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Was Manager von Bienen lernen können

Das Gehirn einer Biene ist nicht größer als ein Sandkorn. Und trotzdem schafft sie außergewöhnliche Sachen. Jedes Jahr zum Beispiel finden Bienen den perfekten Platz für ihre Honigwaben. Einen Ort, der gut belüftet ist – und trotzdem geschützt in kalten Nächten. Einen Ort, der nicht weit weg von einer Wasserstelle liegt – aber dennoch nah an Pflanzen, um den Blütenstaub zu sammeln. mehr …

Und leider, sagt er, habe die Menschheit oft genug gezeigt, dass sie ziemlich gut darin ist, geniale Erfindungen so einzusetzen, dass sie sich selbst schadet. „Einen Krieg zu führen, auf so etwas kommt ein Bienenschwarm gar nicht.“

Wirtschaftswoche; 10. März 2018

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Pestizid aus Disteln

So könnte eine unbeliebte Pflanze Glyphosat ersetzen.

Eine italienische Firma hat ein Pestizid entwickelt, das die Landwirtschaft nachhaltig verändern könnte: Das neue Pflanzenschutzmittel wird aus Disteln gewonnen. Setzt sich die Idee durch, wäre das eine Kampfansage an Glyphosat-Hersteller Monsanto.

Disteln sind bei (Hobby-)Gärtnern und Landwirten eigentlich eher unbeliebt und gelten oft als Unkraut. Doch genau für jene Gärtner und Landwirte könnten sie bald zur Alternative zu giftigen Pflanzenschutzmitteln werden. Lesen Sie mehr …

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Lidl startet bundesweites Bienenschutzprogramm

Am Logistikzentrum in Speyer hat Lidl Deutschland heute das Projekt „Lidl-Lebensräume“ für mehr Bienenwohl und Schutz der Artenvielfalt vorgestellt. Auftakt war der Spatenstich für eine 3.000 Quadratmeter große Blühwiese und der Aufbau eines XXL-Insektenhotels gemeinsam mit der Landesanstalt für Bienenkunde und dem Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie an der Universität Hohenheim.  mehr

presseportal, 8.1.2018