Geschrieben am

5 Tonnen Honig gefälscht

Am 4. März 2014 wurden in den Räumlichkeiten der ehemaligen Postfiliale Rheinau 5,7 Tonnen Bienenhonig beschlagnahmt. Ein 35-jähriger deutscher Bankkaufmann hatte neunzehn Fässer Honig aus Deutschland importiert. Diesen Honig soll er der Aldi Suisse AG als 100 Prozent reinen Schweizer Blütenhonig offeriert haben. Gemäss dem Ergebnis von Gutachten in der Strafuntersuchung handelte es sich dabei um Honig aus südosteuropäischer Herkunft «mit einer starken Komponente Ukraine».

Es soll zu einem mündlichen Vertragsabschluss mit Aldi gekommen sein, mit der Vereinbarung, 5,3 Tonnen Honig an diesen zu liefern. Dazu kam es dann aber doch nicht mehr, weil der Beschuldigte zuvor verhaftet wurde. Die Kosten für ihn zur Beschaffung des Honigs beliefen sich gemäss Anklageschrift auf 22 400 Franken. Durch den Verkauf an Aldi hätte er einen Erlös von 103 000 Franken erzielt. Mehr …

NZZ; 8.8.2017

Geschrieben am

Honig-Dieb muss ein Profi gewesen sein

Im Wald zwischen Königswiesen und Hausen hat ein Dieb mehr als 30 Kilo Honig gestohlen. Jetzt ermittelt die Polizei.

Unterbrunn/Hausen – Wer macht denn so was? Am vergangenen Dienstag hat Hans Wilhelm Knape (58) zwei gefüllte Bienen-Waben-Stöcke für die Honig-Ernte vorbereitet. Als der Imker aus Hausen zwei Tage später zu seinen versteckt gelegenen Bienen-Stöcken zwischen Königswiesen und Hausen kam, waren die beiden Zargen leer. Erfahren Sie mehr.

merkur.de; 10. Juli 2017
Geschrieben am

Der Spitzenkoch und sein Biobauer

Matthias Hollenstein ist ein Bauer ohne Hof – und trotzdem ein Pionier beim Anbauen von Gemüse und Getreide. Markus Burkhard ist ein Spitzenkoch, der im Zürcher Clouds war. Aber er hat sich von den Höhen des Gourmettempels in die Provinz begeben. Und Patrick Honauer ist ein erfolgreicher Biounternehmer, der sich jetzt um die Kinderkrankheiten eines spannenden Schweizer Gastroexperiments kümmert. Die Rede ist vom Hotel und Restaurant Jakob in Rapperswil. Dort versuchen die drei mit ihrem passionierten Team, Landwirtschaft und Spitzengastronomie solidarisch unter einen Hut zu bringen. Lesen Sie weiter

Tages Anzeiger; 18. April 2017

Im Hotel Jakob wird zum Frühstück Honig aus Buchenloo serviert.

Geschrieben am

«Die Frage der Bienen»

«Die Frage der Bienen» heisst der neue Dokumentarfilm von «Netz Natur». Was würde eine Biene den Menschen fragen, wenn es um ihr Überleben geht? Und welche Fragen müssen wir uns im Hinblick auf die Bienen selbst stellen? Die Antworten gibt der Biologe Andreas Moser im neuen Dokfilm, der am 21. September 2016 im Schweizer Fernsehen SRF 1 und später auch in 3sat ausgestrahlt wird. Der Trailer

 

Geschrieben am

Honig statt Medaillen und Kränze

gute Idee: Dank Honig gut im Schuss ist der Bezirkschützenverband Bülach: Zu seinem 100-jährigen Bestehen gab es für die erfolgreichen Schützen beim Jubiläumsanlass statt Kränze einen Topf des Naturprodukts.

Mit einem Apèro und den Grussworten von Urs Stähli, dem Präsidenten des Zürcher kantonalen Schützenverbandes, feierte der Bezirksschützenverband Bülach (BSVB) in Wallisellen seinen 100. Geburtstag ohne schwülstige Reden von vergangenen Zeiten. «Wir sind im hier und jetzt und koordinieren mit unseren 26 Mitgliedervereinen die Zukunft des Schiessens», betonte Stefan Guggisberg, Präsident des Bezirksschützenverbandes am Jubiläumsanlass. Deshalb wurden auch keine besonderen Kränze oder Medaillen den erfolgreichen Schützen abgegeben, sondern einen Topf Waldhonig aus dem Rafzerfeld mit einem 100-Jahremblem. Erfahren Sie mehr …

Zürcher Unterländer; 19.9.2016

Geschrieben am

Der Hornissen-Nothelfer lässt niemanden im Stich

Sein Sohn wollte eigene Bienen, also lernte David Hablützel imkern. Seit letztem Jahr kümmert er sich auch um die grösseren Artgenossen: Er siedelt wohl als Einziger in der Region Wespen und Hornissen um. Ein Job mit Risiken.

«Pro Woche werde ich etwa zehnmal gestochen», sagt David Hab­lützel und redet von seinen Bienen. Ihm gehören mehrere Völker, die im Trülliker Weiler Lan­genmoos beheimatet sind. Als «Vater von 50 000 Bienen» bezeichnet sich der 37-Jährige auf seiner Website. «Wenn ich heute nicht nach ihnen schaue, dann schwärmen sie aus», sagt er an diesem sonnigen Nachmittag. Mehr …

Quelle: Landbote, 9. Mai 2016

Geschrieben am

Unbekannte verbrennen am Grendelbach Wildbienen-Larven

Das Wildbienenhaus am Grendelbach wurde zum zweiten Mal von Vandalen heimgesucht. Erbauer Robert Graf lässt sich nicht entmutigen und will den Nistplatz reparieren. Das sei jedoch mit viel Aufwand verbunden, sagt er.

 

Nur wenige Ziegel mit Larven liessen die Täter im Wildbienenhaus, das Robert Graf miterbaut hat. (Bild: Seraina Boner).

mehr

Quelle: Zürcheroberländer, 09.03.2016

Von Fabian Senn. Aktualisiert um 06:00 1 Kommentar