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Der Spitzenkoch und sein Biobauer

Matthias Hollenstein ist ein Bauer ohne Hof – und trotzdem ein Pionier beim Anbauen von Gemüse und Getreide. Markus Burkhard ist ein Spitzenkoch, der im Zürcher Clouds war. Aber er hat sich von den Höhen des Gourmettempels in die Provinz begeben. Und Patrick Honauer ist ein erfolgreicher Biounternehmer, der sich jetzt um die Kinderkrankheiten eines spannenden Schweizer Gastroexperiments kümmert. Die Rede ist vom Hotel und Restaurant Jakob in Rapperswil. Dort versuchen die drei mit ihrem passionierten Team, Landwirtschaft und Spitzengastronomie solidarisch unter einen Hut zu bringen. Lesen Sie weiter

Tages Anzeiger; 18. April 2017

Im Hotel Jakob wird zum Frühstück Honig aus Buchenloo serviert.

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«Die Frage der Bienen»

«Die Frage der Bienen» heisst der neue Dokumentarfilm von «Netz Natur». Was würde eine Biene den Menschen fragen, wenn es um ihr Überleben geht? Und welche Fragen müssen wir uns im Hinblick auf die Bienen selbst stellen? Die Antworten gibt der Biologe Andreas Moser im neuen Dokfilm, der am 21. September 2016 im Schweizer Fernsehen SRF 1 und später auch in 3sat ausgestrahlt wird. Der Trailer

 

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Honig statt Medaillen und Kränze

gute Idee: Dank Honig gut im Schuss ist der Bezirkschützenverband Bülach: Zu seinem 100-jährigen Bestehen gab es für die erfolgreichen Schützen beim Jubiläumsanlass statt Kränze einen Topf des Naturprodukts.

Mit einem Apèro und den Grussworten von Urs Stähli, dem Präsidenten des Zürcher kantonalen Schützenverbandes, feierte der Bezirksschützenverband Bülach (BSVB) in Wallisellen seinen 100. Geburtstag ohne schwülstige Reden von vergangenen Zeiten. «Wir sind im hier und jetzt und koordinieren mit unseren 26 Mitgliedervereinen die Zukunft des Schiessens», betonte Stefan Guggisberg, Präsident des Bezirksschützenverbandes am Jubiläumsanlass. Deshalb wurden auch keine besonderen Kränze oder Medaillen den erfolgreichen Schützen abgegeben, sondern einen Topf Waldhonig aus dem Rafzerfeld mit einem 100-Jahremblem. Erfahren Sie mehr …

Zürcher Unterländer; 19.9.2016

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Der Hornissen-Nothelfer lässt niemanden im Stich

Sein Sohn wollte eigene Bienen, also lernte David Hablützel imkern. Seit letztem Jahr kümmert er sich auch um die grösseren Artgenossen: Er siedelt wohl als Einziger in der Region Wespen und Hornissen um. Ein Job mit Risiken.

«Pro Woche werde ich etwa zehnmal gestochen», sagt David Hab­lützel und redet von seinen Bienen. Ihm gehören mehrere Völker, die im Trülliker Weiler Lan­genmoos beheimatet sind. Als «Vater von 50 000 Bienen» bezeichnet sich der 37-Jährige auf seiner Website. «Wenn ich heute nicht nach ihnen schaue, dann schwärmen sie aus», sagt er an diesem sonnigen Nachmittag. Mehr …

Quelle: Landbote, 9. Mai 2016

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Unbekannte verbrennen am Grendelbach Wildbienen-Larven

Das Wildbienenhaus am Grendelbach wurde zum zweiten Mal von Vandalen heimgesucht. Erbauer Robert Graf lässt sich nicht entmutigen und will den Nistplatz reparieren. Das sei jedoch mit viel Aufwand verbunden, sagt er.

 

Nur wenige Ziegel mit Larven liessen die Täter im Wildbienenhaus, das Robert Graf miterbaut hat. (Bild: Seraina Boner).

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Quelle: Zürcheroberländer, 09.03.2016

Von Fabian Senn. Aktualisiert um 06:00 1 Kommentar

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Lebensmittelversorgung bedroht!

Das gängigste Pestizid: ein Bienenkiller

 Noch nie starben so viele Bienen  – und jetzt gibt die US-Regierung zu, dass ein besonders verbreitetes Pestizid zumindest teilweise dafür verantwortlich ist. Auch ein großer Faktor ist die Monokultur Mais. Da anstelle von blühenden Pflanzen Mais angebaut wird, finden die Bienen nur noch wenig Futter. Mais dient der Energiegewinnung (Biogasanlagen) und der Fleischproduktion (Futter).

Das Bienensterben hat eine bedrohliche Geschwindigkeit und Menge angenommen – und es sind die Neonicotinoide, die in diesem Zusammenhang immer genannt werden. Bienen sind aber nicht deren einzige Opfer. „Neonic“-Pestizide können auch das menschliche Hirn, das Nervensystem und die Hormonproduktion belasten.  Mehr …

Quelle: netzfrauen.at,  9. Februar 2016

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Dr. Bob: Jetzt möchte ich gerne Honig machen