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Bienen produzieren in Städten mehr Honig

Lieber Gärten statt Wiesen: Bienen finden in Städten mehr Nahrung, sie sind dort produktiver als auf dem Land. Hauptursache für den Unterschied ist die Landwirtschaft.
Städte bieten Bienen bessere Bedingungen als landwirtschaftliche Felder und Wiesen. Das zeigt eine Studie, die Experten im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen erstellt haben.

Die Analyse offenbare, dass Bienenvölker in Städten höhere Honigerträge erwirtschafteten als Landvölker, heißt es in der Studie.

In den zwei größten deutschen Städten etwa sind Bienen erheblich produktiver als anderswo: In Berlin wurden der Studie zufolge bis zu 47 Kilogramm Honig pro Volk produziert, in Hamburg sind es 40 Kilogramm – der Durchschnitt in Deutschland liege pro Jahr und Volk hingegen lediglich bei 30 Kilogramm. Mehr …

spiegelonline; 2. Januar 2017

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Halsschmerzen?

Wenn Dich Halsschmerzen plagen, musst Du nicht sofort in die Apotheke rennen. Es gibt ein paar tolle Hausmittel, die fast genauso gut wirken wie einige Medikamente. Dazu gehört aber nicht nur eine heiße Zitrone – auch selbst gemachte Bonbons können das Kratzen im Hals lindern.

Als Geheimwaffe gegen Halsschmerzen gelten Ingwer und Honig. Zu Recht! Ingwer bekämpft Entzündungen und Honig legt sich wie ein schützender Film auf den wunden Rachen. Da liegt es also nahe, beide Wirkstoffe in leckeren Lutschbonbons zu kombinieren, um den Halsschmerzen zu Leibe zu rücken. Wer die Bonbons selber machen möchte, benötigt dafür tatsächlich nur drei Zutaten.

Bei Halsschmerzen: Bonbons selber machen

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turn-on.de; 26. Dezember 2016

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Gutscheine

Neu: Gutscheine

Sei es ein Last Minute Geschenk zu Weihnachten oder ganz einfach eine süsse Überraschung. Gutscheine kommen immer gut an.

Sie können das Aussehen des Gutscheins selbst bestimmen. Wählen Sie das Sujet und die Artikel, die Sie schenken möchten. Wir erstellen für Sie den Gutschein im A5 Format, analog der Vorlage.

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Schutz gegen Botulismus: Kein Honig für Kinder

Botulismus ist eine Form der Lebensmittelvergiftung. Sie ist sehr selten. Doch wenn sie vorkommt, ist die Vergiftung meist sehr heftig – vor allem bei Kleinkindern. Bei folgenden Lebensmitteln ist Vorsicht geboten.

Kinder unter einem Jahr sollten noch keinen Honig oder Ahornsirup zu essen bekommen. Denn die beiden Nahrungsmittel gehören zu den größten Infektionsquellen für Botulismus, warnt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Mehr …

N24.de; 24. November 2016

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Eine der schlechtesten Honig-Ernten überhaupt

Die diesjährige Honigernte dürfte als eine der schlechtesten Ernten der letzten Jahre überhaupt in Erinnerung bleiben. Mit Ausnahme von Genf und Wallis wurde in keinem Kanton die Gesamthonigmenge des Vorjahres erreicht.Die Schweizerische Bienen-Zeitung hat die diesjährige Honigernte gestützt auf eine Internetumfrage ausgewertet, an der sich 885 Imkerinnen und Imker mit 1119 Standorten beteiligt haben.

Demnach betrug die Gesamternte pro Bienenvolk in diesem Jahr 13,9 Kilogramm. Ein annähernd schlechtes Jahr gab es einzig 2014 mit 14,2 Kilogramm, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Bienen-Zeitung hervorgeht. Mehr …

Luzerner Zeitung; 3. November 2016, 16:19

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Honigernte 2016

Ganz schlechte Ernte: Nach Weihnachten droht ein Honig-Engpass

In diesem Jahr gab es vor allem im Sommer zu wenig Honig. Nach Weihnachten könnte es deshalb zu einem Engpass kommen.

Die diesjährige Sommerhonigernte ist im Vergleich zur Frühlingsernte und zu den vorherigen Jahren eher schlecht ausgefallen. Nachfragebedingt könnte es daher nach der Weihnachtszeit zu einem Schweizer Honig-Engpass kommen.

Dieses Jahr konnten schweizweit lediglich 6,2 kg pro Volk Sommerhonig geerntet werden: 1,3 kg weniger als im bisweilen schlechtesten Jahr 2014 und gut 5 kg weniger als im Durchschnitt. Gerade aufgrund der unmittelbaren Wetterabhängigkeit ist die Honigernte starken Schwankungen ausgesetzt. mehr …

solothurnerzeitung; 7.11.2016

 

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Ein schlechtes Honigjahr

Letztes Jahr erntete Willy Rolli pro Bienenvolk 20 Kilogramm Honig. Dieses Jahr gehe der Präsident des Verbands Bernischer Bienenzüchtervereine leer aus. «Ein so schlechtes Honigjahr habe ich noch nie erlebt», sagt der Uetendorfer, der seit 25 Jahren imkert gegenüber der «Berner Zeitung».  Im ganzen Kanton hätten die Imker nur tiefe Erträge erzielt. Ebenfalls in der gesamten Deutschschweiz fiel die Ernte eher mager aus. Mehr …

Quelle: schweizerbauer.ch – jgr; 25. September 2016