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Was ist dran am Massensterben? Die Sache mit den Bienen

„Wer anfängt, Bienen zu halten und nach drei Jahren, wenn alle Anfängerdramen durchlebt sind, noch Bienenvölker hat, der hat keine Bienen mehr: den haben die Bienen“, sagt Tautz.

Er kennt die Sorgen mindestens genauso gut wie das Summen. Jürgen Tautz ist privat schließlich auch Imker. Und jeder Imker hat Angst, dass es eines Tages im Stock still ist. Das war schon immer so. Und doch hat sich etwas verändert. Heutzutage gibt es noch DIE Angst. Größer. Dramatischer. Medien greifen DAS Bienensterben regelmäßig auf, das großflächige, nicht das kleine Drama eines einzelnen Imkers, sie berichten über tote Völker, zitieren gerne Albert Einstein mit dem düsteren Satz „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“….
Was ist dran am Massensterben? Die Sache mit den Bienen – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Journal/Was-ist-dran-am-Massensterben-Die-Sache-mit-den-Bienen-id41492446.html. Lesen Sie mehr …

Augsburger Allgemeine; 18. Mai 2017

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Neue Hoffnung im Kampf gegen Bienen-Schädlinge

Die Varroa-Milbe ist der grösste natürliche Feind der Bienen. Imker im Bezirk stützten sich bei deren Bekämpfung auf Wärme – auf Hyperthermie.

Der Richterswiler Paul Mikula bezeichnet sich selbst als Jung-Imker, obwohl er mit der Bienenzucht bereits grosse Erfahrungen gesammelt hat. «Von vier Völkern besitze ich nur noch zwei», sagt er. Wie es zur Dezimierung kam, tönt dramatisch und spannend zugleich. An die Eckdaten kann er sich noch genau erinnern: Am 13. Juni letzten Jahres bekam er seinen ersten Bienenschwarm, den die Feuerwehr Zürich eingefangen hatte. Erfahren Sie mehr

Zürichseezeitung; 18. April 2017

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Keine Bienen, keine Blumen, keine Freude: Kampagne für Wildbienen-Häuschen

Serviceplan Suisse lanciert eine Kampagne für Wildbiene + Partner.

Spätestens seit dem preisgekrönten Dokumentarfilm «More than honey» des Schweizer Filmemachers Markus Imhoof ist das Bienensterben in aller Munde. Mit ihrem Produkt BeeHome beweist der Serviceplan-Neukunde Wildbiene + Partner, wie einfach es ist, etwas dagegen zu tun. So trägt jeder, der ein Wildbienen-Häuschen inklusive Startpopulation im Garten oder auf dem Balkon anbringt, aktiv zur Vermehrung der harmlosen, aber sehr wichtigen Tiere bei und unterstützt die Bestäubung der Natur. Lesen Sie mehr …

Werbewoche.ch; 25. Januar 2017

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Bayer beugt sich: Neonicotinoide

Bayer CropScience ist als Teil der Bayer AG einer der weltweit größten Agrochemie-Konzerne. Vor Kurzem hat der Konzern einer Vereinbarung zugestimmt, 75.000 US-Dollar zu zahlen und seine Werbepraktiken zu ändern. Auslöser waren falsche werbliche Behauptungen, bei denen potenzielle Risiken beworbener Pestizide gegenüber Bienen und der Umwelt falsch dargestellt wurden, so die Generalstaatsanwältin Maura Healey des US-Bundesstaates Massachusetts.

Die Zusicherung der Beendigung der bisherigen Geschäftspraktiken ist vermutlich das erste Mal, dass ein großer Pestizid-Hersteller einem Gerichtsbeschluss zugestimmt hat, bei dem es um Falschwerbung hinsichtlich der Risiken geht, die durch Neonicotinoide gegenüber Honigbienen, anderen Bestäubern und Tieren sowie der Umwelt verursacht werden. Lesen Sie mehr

BIENEN-NACHRICHTEN.DE; 27. Dezember 2016

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3sat: Die Rache der Schöpfung

Untergang der Bienen: Seltsame Stille herrscht auf Wiesen und Weiden in weiten Teilen der USA. Obstbauern klagen über Ernteverluste, denn zu wenige Blüten wurden bestäubt. Wo sind die Bienen geblieben? Manchen Imkern ist die Hälfte ihrer Völker eingegangen, andere verzeichnen Totalverlust. (Noch 5 Tage verfügbar). Mehr

3sat.mediathek; 20. Januar 2017

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Imker kippen tote Bienen vor Firmensitz von Bayer

Brandenburger Bauern und Imker haben am Mittwoch vor dem Berliner Sitz des Chemiekonzerns Bayer gegen die Fusion mit dem Saatguthersteller Monsanto demonstriert. Dabei wurden Tausende tote Bienen aus Eimern auf den Bürgersteig gekippt. Mit der Aktion wollten Imker auf das verheerende Bienensterben aufmerksam machen, das nach ihrer Auffassung durch den großflächigen Einsatz von Pestiziden verursacht wird. Landwirte kritisierten eine zunehmende Marktkonzentration auf dem Agrarsektor. Die Veranstalter sprachen von rund 50 Teilnehmern. Erfahren Sie mehr.

märkischeonlinezeitung; 18. Januar 2017

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Bienen-Gesundheit auf Kurs?

Grösseres Nahrungsangebot, schärfere Vorschriften für Pflanzenschutzmittel, Überwachung der Population: Die vor zwei Jahren verabschiedeten Sofortmassnahmen für die Gesundheit der Bienen fruchten. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Bundesrats.

Die hohen Winterverluste, auch Bienensterben genannt, waren der Auslöser für den Entscheid des Bundesrats, im Jahr 2014 gezielt Massnahmen zur Förderung der Bienengesundheit zu ergreifen. Eine Umfrage bei mehr als 1000 Imkern hatte gezeigt, dass die Verluste über den als normal geltenden 10 Prozent liegen. Lesen Sie mehr.

Schweizerbauer.ch; 3. Dezember 2016

Leider immer noch kein absolutes Verbot der Neonicotinoide! Die überkommenen und z.T. schädlichen Produktionsverfahren der Bauern werden auch weiterhin in jeder erdenklichen Form  geschützt! Der Bundesrat übt sich wie so oft einmal mehr im Schönreden der Probleme! Die Bienenwelt ist noch längst nicht in Ordnung, Herr JSA.