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Keine Bienen, keine Blumen, keine Freude: Kampagne für Wildbienen-Häuschen

Serviceplan Suisse lanciert eine Kampagne für Wildbiene + Partner.

Spätestens seit dem preisgekrönten Dokumentarfilm «More than honey» des Schweizer Filmemachers Markus Imhoof ist das Bienensterben in aller Munde. Mit ihrem Produkt BeeHome beweist der Serviceplan-Neukunde Wildbiene + Partner, wie einfach es ist, etwas dagegen zu tun. So trägt jeder, der ein Wildbienen-Häuschen inklusive Startpopulation im Garten oder auf dem Balkon anbringt, aktiv zur Vermehrung der harmlosen, aber sehr wichtigen Tiere bei und unterstützt die Bestäubung der Natur. Lesen Sie mehr …

Werbewoche.ch; 25. Januar 2017

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Bayer beugt sich: Neonicotinoide

Bayer CropScience ist als Teil der Bayer AG einer der weltweit größten Agrochemie-Konzerne. Vor Kurzem hat der Konzern einer Vereinbarung zugestimmt, 75.000 US-Dollar zu zahlen und seine Werbepraktiken zu ändern. Auslöser waren falsche werbliche Behauptungen, bei denen potenzielle Risiken beworbener Pestizide gegenüber Bienen und der Umwelt falsch dargestellt wurden, so die Generalstaatsanwältin Maura Healey des US-Bundesstaates Massachusetts.

Die Zusicherung der Beendigung der bisherigen Geschäftspraktiken ist vermutlich das erste Mal, dass ein großer Pestizid-Hersteller einem Gerichtsbeschluss zugestimmt hat, bei dem es um Falschwerbung hinsichtlich der Risiken geht, die durch Neonicotinoide gegenüber Honigbienen, anderen Bestäubern und Tieren sowie der Umwelt verursacht werden. Lesen Sie mehr

BIENEN-NACHRICHTEN.DE; 27. Dezember 2016

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3sat: Die Rache der Schöpfung

Untergang der Bienen: Seltsame Stille herrscht auf Wiesen und Weiden in weiten Teilen der USA. Obstbauern klagen über Ernteverluste, denn zu wenige Blüten wurden bestäubt. Wo sind die Bienen geblieben? Manchen Imkern ist die Hälfte ihrer Völker eingegangen, andere verzeichnen Totalverlust. (Noch 5 Tage verfügbar). Mehr

3sat.mediathek; 20. Januar 2017

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Imker kippen tote Bienen vor Firmensitz von Bayer

Brandenburger Bauern und Imker haben am Mittwoch vor dem Berliner Sitz des Chemiekonzerns Bayer gegen die Fusion mit dem Saatguthersteller Monsanto demonstriert. Dabei wurden Tausende tote Bienen aus Eimern auf den Bürgersteig gekippt. Mit der Aktion wollten Imker auf das verheerende Bienensterben aufmerksam machen, das nach ihrer Auffassung durch den großflächigen Einsatz von Pestiziden verursacht wird. Landwirte kritisierten eine zunehmende Marktkonzentration auf dem Agrarsektor. Die Veranstalter sprachen von rund 50 Teilnehmern. Erfahren Sie mehr.

märkischeonlinezeitung; 18. Januar 2017

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Bienen-Gesundheit auf Kurs?

Grösseres Nahrungsangebot, schärfere Vorschriften für Pflanzenschutzmittel, Überwachung der Population: Die vor zwei Jahren verabschiedeten Sofortmassnahmen für die Gesundheit der Bienen fruchten. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Bundesrats.

Die hohen Winterverluste, auch Bienensterben genannt, waren der Auslöser für den Entscheid des Bundesrats, im Jahr 2014 gezielt Massnahmen zur Förderung der Bienengesundheit zu ergreifen. Eine Umfrage bei mehr als 1000 Imkern hatte gezeigt, dass die Verluste über den als normal geltenden 10 Prozent liegen. Lesen Sie mehr.

Schweizerbauer.ch; 3. Dezember 2016

Leider immer noch kein absolutes Verbot der Neonicotinoide! Die überkommenen und z.T. schädlichen Produktionsverfahren der Bauern werden auch weiterhin in jeder erdenklichen Form  geschützt! Der Bundesrat übt sich wie so oft einmal mehr im Schönreden der Probleme! Die Bienenwelt ist noch längst nicht in Ordnung, Herr JSA.

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Imker fordern Verbot von für Bienen tödliche Pflanzenschutzmitteln

Die Schweizer Imker fordern ein Verbot von drei für Bienen besonders giftigen Pflanzenschutzmitteln. Diese Neonikotinoide seien bereits heute nur beschränkt zugelassen, schreibt ihr Dachverband. Zum Wohle von Bienen, Umwelt und Landwirtschaft brauche es ein Verbot.

Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin heissen die drei Mittel, für die der Verband apisuisse ein Totalverbot verlangt. Erfahren Sie mehr.

bz Basel, 21. November 2016

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Warum man (noch) nicht um die Bienen bangen muss

In den USA stehen Bienen nun zum ersten Mal auf der Liste der bedrohten Tierarten – allerdings nur eine bestimmte Art, die auf Hawaii lebt. Den restlichen US-Bienen geht es eigentlich ganz gut und das trifft auch auf die europäische Verwandtschaft zu.

Die Meldung, dass in den USA eine spezielle Bienenart bedroht ist, hat zunächst für Aufregung gesorgt. Dabei ist in der Bekanntgabe des „United States Fish and Wildlife Service“ – einer US-Behörde zur Erhaltung der Natur und Artenvielfalt – nicht die Rede von der Honigbiene.  Erfahren Sie mehr.

News.at;  von Carina Pachner

 

 

 

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Einsatz von Insektizid tötet Millionen Bienen

Im US-Bundesstaat South Carolina ist ein Insektizid gegen Stechmücken versprüht worden, die das Zika-Virus übertragen. Betroffen sind aber auch die Bienen.

Nach dem Einsatz eines Insektizids sind in den USA mehrere Millionen Bienen gestorben. Das Mittel war bereits am Sonntag vergangener Woche im US-Bundesstaat South Carolina versprüht worden, um Stechmücken zu töten, die das Zika-Virus übertragen können. Nach dem Einsatz hätten mehrere Imker in der Region von verendeten Bienenstämmen berichtet, sagte der Verwaltungschef des Dorchester Countys.

Allein eine Imkerei in der Stadt Summerville hat 2,5 Millionen Bienen verloren, berichtet der Fernsehsender WCSC. Die Inhaberin schrieb auf ihrer Facebook-Seite, der Insektizid-Einsatz habe ihren Familienbetrieb zerstört. lesen Sie mehr …