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Gefeiert und gefährdet: Wie Künstler die Biene sehen

Das Kunsthaus Baselland stellt das gefährdete Nutztier ins Zentrum seiner Ausstellung und gewinnt durch Kunst einen neuen Zugang.

Markus Imhoofs Dokumentarfilm «More Than Honey» sensibilisierte 2012 ein grosses Publikum für das globale Bienensterben. Die Berichterstattung darüber ist seither nicht abgebrochen. Was auf dem Spiel steht, ist bekannt: Ohne Bienen keine Ernte.

Die Ausstellung «Beehave» ist eine spanisch-schweizerische Koproduktion zwischen der Fundació Joan Miró in Barcelona und dem Kunsthaus Baselland. In der Schweizer Ausgabe wechselt die Schau mittels Kunst die Perspektive: Sie versucht zu ergründen, was wir an den Bienen haben und warum die gelb gestreiften Wesen seit Jahrtausenden faszinieren.

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SRF; 19.09.2018

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Warum wir Bienen lieben und Wespen hassen

Wespen sind weitaus unbeliebter als Bienen. Das, obwohl beide wichtige Aufgaben im Ökosystem erfüllen. Der Grund für die verbreitete Abneigung gegen Wespen beruhe wahrscheinlich auf Unwissenheit und mangelndem Naturinteresse, berichten britische Forschende.
Wespen gehören wie Bienen zu den ökologisch und ökonomisch wichtigsten Lebewesen: Beide bestäuben, aber Wespen halten auch Schädlinge im Zaum und dezimieren Insekten, die Krankheiten übertragen können. Trotzdem haben sie ein schlechtes Image. Diesen Umstand haben Forschende des University College London (UCL) mit einer Studie beleuchtet. mehr
Bauernzeitung; 19.09.2018
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Bee Simulator, ein Entwickler, der Bienen liebt

Wer wollte nicht schon immer einmal den Alltag der fleißigen Bienchen hautnah in einem Computerspiel miterleben? Zugegeben, vermutlich nicht viele. Der Bee Simulator will diese Genre-Lücke jedenfalls schließen und liefert ein Flugspiel aus der Perspektive der bedeutsamen Insekten.

Für jede Biene was dabei

In einem der drei Modi im Bee Simulator folgt ihr als Biene nämlich einer entsprechenden Geschichte, die sich um die bevorstehende Abholzung des Baums dreht, in dem sich euer Nest befindet. Als Mitglied einer »Bienenfamilie« ist es nun eure Aufgabe, das Unheil zu verhindern. mehr

gamestar.de; 1. September 2018

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Bienen am Hotdogstand

Tausende von Honigbienen haben am Dienstag einen Hotdog-Stand mitten auf dem belebten Times Square in New York belagert.
Geschätzte 40’000 Insekten hatten sich nach Medienberichten auf dem Schirm niedergelassen, nachdem sie zuvor vermutlich wegen der Hitze ihren eigentlichen Unterschlupf auf einem der Dächer Manhattans verlassen hatten. » mehr

swr3; 29.8.2018

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So sähe ein Supermarkt ohne Bienen aus

Bis auf ein paar Bananen und Ananas, die nicht von Bienen, sondern von anderen Tieren bestäubt werden, ist die Früchteabteilung leer. Auch die Regale in anderen Abteilungen sind karg bestückt. So würde der Supermarkt nach dem Bienensterben aussehen. Die deutsche Kette Penny hat zur Demonstration einen ihrer Läden ausgeräumt. 1500 Artikel, das sind rund 60 Prozent der Produkte, verschwanden aus dem Geschäft. Mehr …

20minuten; 15. Mai 2018

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Schutzmassnahmen für lebenswichtige Nützlinge

Das Projekt «Bienenfreundliche Landwirtschaft im Aargau» geht erfolgreich in die zweite Runde. Knapp 10 Prozent der Aargauer Betriebe sind beteiligt, so auch der Lindenhof in Benzenschwil.

Als schweizweit erstes seiner Art setzt hier das Projekt «Bienenfreundliche Landwirtschaft im Aargau» an. Es startete 2017 und erstreckt sich über fünf Jahre. Für die Umsetzung von Massnahmen zum Schutz der Bienen stehen 5,3 Millionen Franken zur Verfügung, die den teilnehmenden Betrieben zugute kommen. MEHR …

Obwaldner Zeitung; 5. Mail 2018

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Im Zweifel für die Biene

Das Insektengift Neonics steht im Verdacht, für das Sterben der nützlichen Insekten verantwortlich zu sein. Hersteller Bayer und die US-Umweltschutzbehörde sind anderer Meinung. Aber die Bundesregierung arbeitet an einem europaweiten Verbot.

 

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Prinz Harry und Meghan Markle: Ein Herz für Blumen und Bienen

Allmählich fügen sich alle Puzzleteile für die Hochzeit des Jahres zusammen. Nachdem Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36, „Suits“) sich bereits auf eine Hochzeitstorte festgelegt haben, ist nun für die Dekoration der St. George’s Chapel gesorgt, in der sich die beiden am 19. Mai das Ja-Wort geben werden. Philippa Craddock ist die glückliche Dame, die damit beauftragt wurde, für das prunkvolle Blumen-Arrangement zu sorgen. Dies gab der Kensington Palast per Pressemitteilung bekannt.

„Ich bin aufgeregt und fühle mich geehrt, dass Prinz Harry und Frau Meghan Markle mich ausgewählt haben, ihre Hochzeitblumen zusammenzustellen und zu designen“, wird Craddock zitiert. „Mit ihnen zu arbeiten war eine absolute Freude. Der Prozess war gemeinschaftlich, mit vielen Freiheiten, kreativ und spaßig.“

Craddock ist bekannt dafür, saisonale Blumen für ihre Gestecke zu nutzen. Neben weißen Rosen und Fingerhut sollen aber auch Zweige von Buchen und Birken zum Einsatz kommen. Und auch für die Insektenwelt haben die umsichtigen Royals gesorgt. Die ausgesuchten Blumen seien perfekt für Bienen geeignet, heißt es weiter. Gute Nachrichten also auch für alle Bienen-Königinnen

brigitte; 01. APRIL 2018 09:17 UHR  (Aprilscherz?)

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Was Manager von Bienen lernen können

Das Gehirn einer Biene ist nicht größer als ein Sandkorn. Und trotzdem schafft sie außergewöhnliche Sachen. Jedes Jahr zum Beispiel finden Bienen den perfekten Platz für ihre Honigwaben. Einen Ort, der gut belüftet ist – und trotzdem geschützt in kalten Nächten. Einen Ort, der nicht weit weg von einer Wasserstelle liegt – aber dennoch nah an Pflanzen, um den Blütenstaub zu sammeln. mehr …

Und leider, sagt er, habe die Menschheit oft genug gezeigt, dass sie ziemlich gut darin ist, geniale Erfindungen so einzusetzen, dass sie sich selbst schadet. „Einen Krieg zu führen, auf so etwas kommt ein Bienenschwarm gar nicht.“

Wirtschaftswoche; 10. März 2018