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Sind Bienen intelligent?

Im Fernsehen rbb; Sonntag, 21. Mai 2017, 9:45 Uhr (Whg 19:45 Uhr)

Nach Kuh und Schwein ist das dritthäufigste Haustier der Welt die Biene. Jetzt, wo es wärmer wird, schwirren sie aus, für viele Obstsorten allerdings zu spät.  Seit rund 40 Millionen Jahren bevölkern sie unsere Erde, allein in Deutschland gibt es etwa 800.000 Bienenvölker mit 40 Milliarden Bienen. Dass es ihnen schlecht geht, ist bekannt, Landwirtschaft und Umweltgifte vernichten ihren Lebensraum, die Varroamilbe bringt die Bienen um. Doch nicht darüber soll jetzt in der Wissenswerte Frage der Woche gesprochen werden. Es geht vielmehr darum, wie Bienen eigentlich ihren Weg finden? Mehr …

rbb: 19.05.2017

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die Königinnenzucht

Zucht aus Waben einer Reinzuchtmutter.

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Wie ich dem Computer beibrachte, was eine Biene ist

Mit einem einfachen Tool kann man als Laie ohne Programmierkenntnis etwas machen, was sonst nur Techkonzerne können.

An der Konferenz hat Microsoft einen Webdienst vorgestellt, mit dem man einen Blick hinter die Kulissen werfen und selbst einem Computer das Sehen und Verstehen beibringen kann. Custom Vision heisst das Tool, und es ist überraschend einfach. Ja, es macht sogar Spass, damit zu experimentieren. Man muss dazu weder eine Ahnung von Programmiersprachen noch von Statistik haben.

Während nach der Microsoft-Präsentation die anderen Journalisten ihre Zusammenfassungen schrieben, begann ich also einem Computer beizubringen, was eine Ameise ist. Dazu besorgte ich mir im Netz fünf Fotos von Ameisen und lud sie bei Custom Vision hoch.

Waren sie einmal hochgeladen, musste man dem Programm sagen, was auf den Bildern ist. Doch damit wars noch nicht getan. Als ich ausprobieren wollte, ob es denn geklappt hat, monierte das Programm, dass es noch ein zweites Objekt brauchte. Mehr …

TagesAnzeiger; 11. Mai 2017

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«Die Geschichte der Bienen» ist ein Bestseller

China im Jahr 2098 – die Menschheit hat es geschafft, alle blütenbestäubenden Insekten der Welt auszurotten. Was früher die Aufgabe der Bienen war, müssen nun Arbeiterinnen von Hand übernehmen. Und so klettert Tao jeden Tag in schwindelerregender Höhe von Ast zu Ast, um die Blüten der Obstbäume mit einem feinen Pinsel zu bestreichen. Mit diesem Szenario beginnt die norwegische Autorin Maja Lunde ihren Roman «Die Geschichte der Bienen».

Was eigentlich wie der Titel eines Biologiebuchs klingt, führt den Leser zu drei Protagonisten in drei Epochen: zur Blütenbestäuberin Tao im China der Zukunft; zum bettlägerigen Wissenschaftler William im Jahr 1852 in England; und zum Imker George nach Ohio, der dort im Jahr 2007 lebt. Alle ihre Leben werden vom Dasein beziehungsweise vom Nicht-Mehr-Dasein der Bienen beeinflusst – und von der Beziehung zu ihren Kindern. Mehr lesen…

Bauernzeitung online; 11. April 2017

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Auf den Spuren der Bienen

Mit der Sonderausstellung «Wunderwelt der Bienen» ermöglicht das Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld bis und mit dem 10. September 2017 ­tiefe Einblicke in die Welt der Honig- und Wildbienen. Die Ausstellung ist vom Bündner Naturmuseum produziert worden und erfreut sich bereits vor der Eröffnung grosser Beliebtheit bei der für ein Naturmuseum relevanten Zielgruppe: «Rund 40 Lehrerinnen und Lehrer haben sich für unsere Infoveranstaltung angemeldet; wir können also davon ausgehen, dass die Ausstellung von vielen Thurgauer Schulklassen besucht wird», sagt Museumsdirektor Hannes Geisser. Mehr …

St. Galler Tagblatt, 12. April 2017

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Bienenfreundlicher Garten

So wird der heimische Garten zum Bienenparadies!

Die Biene ist für die meisten Menschen seit ihrer Kindheit allgegenwärtig. Man trifft sie fast überall im Freien und auch im heimischen Garten an. Sie ist Teil des alltäglichen Sprachgebrauchs geworden, egal ob es nun um die „Bienchen und Blümchen“ geht, ob jemand „fleißig wie eine Biene ist“ oder dass es irgendwo „zugeht wie im Bienenstock“. Es ist kein Wunder, dass die Biene so bekannt ist und so ein gutes Image hat: Sie ist so nützlich, wie kaum ein anderes Tier. Bienen produzieren nicht nur Honig. Die Honigbiene und ihre wilden Verwandten, die Wildbienen und Hummeln, sind auch unverzichtbar für die Blütenbestäubung. Dadurch sorgen sie nicht nur für biologische Vielfalt, sondern sind auch maßgeblich für gute Erträge in Obstbau und Landwirtschaft verantwortlich. Mehr …

Quelle:

Sebastian Schläger ⎜ m: 0172/5703044 ⎜ a: Schnepfenweg 6, 49377 Vechta ⎜ www.garten.schule  e: sebastian@garten.schule

21. März 2017