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Wie ich dem Computer beibrachte, was eine Biene ist

Mit einem einfachen Tool kann man als Laie ohne Programmierkenntnis etwas machen, was sonst nur Techkonzerne können.

An der Konferenz hat Microsoft einen Webdienst vorgestellt, mit dem man einen Blick hinter die Kulissen werfen und selbst einem Computer das Sehen und Verstehen beibringen kann. Custom Vision heisst das Tool, und es ist überraschend einfach. Ja, es macht sogar Spass, damit zu experimentieren. Man muss dazu weder eine Ahnung von Programmiersprachen noch von Statistik haben.

Während nach der Microsoft-Präsentation die anderen Journalisten ihre Zusammenfassungen schrieben, begann ich also einem Computer beizubringen, was eine Ameise ist. Dazu besorgte ich mir im Netz fünf Fotos von Ameisen und lud sie bei Custom Vision hoch.

Waren sie einmal hochgeladen, musste man dem Programm sagen, was auf den Bildern ist. Doch damit wars noch nicht getan. Als ich ausprobieren wollte, ob es denn geklappt hat, monierte das Programm, dass es noch ein zweites Objekt brauchte. Mehr …

TagesAnzeiger; 11. Mai 2017

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Bienenvölker im Rafzerfeld geklaut

Nach zwei Diebstählen in kurzer Zeit, zuletzt in der Nacht auf gestern, fehlen der Imkerin Heidi Meyer 28 Bienenvölker. Das Verhalten der Täter stuft sie als äusserst rücksichtslos ein.

Als die Rafzer Imkerin Heidi Meyer gestern Mittag einen ihrer Bienenstände nahe dem Kieswerk im Rafzerfeld besuchte, traute sie ihren Augen kaum: Zehn Bienenvölker fehlten spurlos. Dabei wurden ihr erst in der Woche davor aus einem anderen Stand 18 Bienenvölker entwendet. weiterlesen

Zürcher Unterländer, 12. Mai 2017

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Diebstahl von Bienenvölkern

Als ich letzte Woche (KW 18) einen meiner abgelegenen Bienenstände besuchte, traute ich meinen Augen nicht. Es wurden die Bienen von 18 Völkern abgewischt und gestohlen.

Ich habe den Diebstahl der Polizei gemeldet und hoffe (vielleicht auch mit Eurer Hilfe), dass der Betreffende gefunden zur Rechenschaft gezogen wird.

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Frecher Bär vergreift sich an Urner Bienen

Ein Bär hat sich an einem Bienenhaus in Silenen UR vergriffen. Ein Imker bemerkte dies am Montag. Der Bär hatte Bienenkästen in das Haus geschoben und an den Kästen waren deutliche Kratzspuren sichtbar, wie die Sicherheitsdirektion des Kantons Uri am Mittwoch mitteilte. Im gleichen Gebiet hatte der Wildhüter bereits vor rund drei Wochen eindeutige Bärenspuren angetroffen. Mehr …

Watson, 19. April 2017

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Neue Hoffnung im Kampf gegen Bienen-Schädlinge

Die Varroa-Milbe ist der grösste natürliche Feind der Bienen. Imker im Bezirk stützten sich bei deren Bekämpfung auf Wärme – auf Hyperthermie.

Der Richterswiler Paul Mikula bezeichnet sich selbst als Jung-Imker, obwohl er mit der Bienenzucht bereits grosse Erfahrungen gesammelt hat. «Von vier Völkern besitze ich nur noch zwei», sagt er. Wie es zur Dezimierung kam, tönt dramatisch und spannend zugleich. An die Eckdaten kann er sich noch genau erinnern: Am 13. Juni letzten Jahres bekam er seinen ersten Bienenschwarm, den die Feuerwehr Zürich eingefangen hatte. Erfahren Sie mehr

Zürichseezeitung; 18. April 2017

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Der Spitzenkoch und sein Biobauer

Matthias Hollenstein ist ein Bauer ohne Hof – und trotzdem ein Pionier beim Anbauen von Gemüse und Getreide. Markus Burkhard ist ein Spitzenkoch, der im Zürcher Clouds war. Aber er hat sich von den Höhen des Gourmettempels in die Provinz begeben. Und Patrick Honauer ist ein erfolgreicher Biounternehmer, der sich jetzt um die Kinderkrankheiten eines spannenden Schweizer Gastroexperiments kümmert. Die Rede ist vom Hotel und Restaurant Jakob in Rapperswil. Dort versuchen die drei mit ihrem passionierten Team, Landwirtschaft und Spitzengastronomie solidarisch unter einen Hut zu bringen. Lesen Sie weiter

Tages Anzeiger; 18. April 2017

Im Hotel Jakob wird zum Frühstück Honig aus Buchenloo serviert.

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Bienenköniginnen Zucht, 12. April 2017

Zucht aus Waben einer Reinzuchtmutter in Buchenloo

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TIPP VOM IMKER: HONIG GEGEN POLLEN-ALLERGIE

Was ist das für ein Frühling bisher: Seit Wochen richtig viel Sonne und warme Temperaturen. Doch was des einen Freud ist, ist des anderen Leid: Denn auch Pollen fliegen jetzt wieder vermehrt. Das führt zu juckenden Augen, Schniefnasen und Niesattacken. Gerade sind zum Beispiel die Pollen von Erle, Pappel und Gräsern in der Luft.

Heimischer Honig als „Gewöhnungsmittel“ gegen Pollen

Der Imker Victor Hernandez hat für alle Allergiker einen Tipp. Nämlich regelmäßig Honig aus der Region zu essen. Denn Honig enthalte immer Pollen. Und wenn man regelmäßig Honig esse, nehme der Körper dieselben Pollen auf wie die in der Luft und könne sich daran gewöhnen, so Hernandez. Das sei natürlich kein Allheilmittel und funktioniere vielleicht auch nicht bei jedem. Aber vielen würde es helfen, und man könne ja nichts verlieren, so der Imker.

Außerdem hilft bei Heuschnupfen zum Beispiel, die Pollen aus den Haaren zu föhnen oder sie zu waschen und getragene Kleidung abends sofort in die Waschmaschine zu stecken.

Hit radio FFH, 12. April 2017