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Ein Wildbienenhotel allein nützt nichts

Wildbienen sterben oft wegen Unter- oder Fehlernährung. Private Pollen-Tankstellen sollen sie retten.

Es braucht nur sechs Spatenstiche, und schon entsteht ein Blumenziegel, der das Leben einer Wildbiene verlängert. Die wabenförmige Blumeninsel lässt sich bequem im Garten in die Erde oder auf dem Balkon in einen Topf einsetzen. Ein Ziegel umfasst zehn Wildblumen – das liebste Futter der Wildbienen.

Schweizer Naturschützer und Gärtnereien wollen die Erhaltung der Bienen fördern. Sie bieten nun auch vermehrt Methoden für das eigene Heim. Die Wildbienen suchen – oft auch in städtischen Gebieten – über Kilometer nach geeigneten Nistplätzen und Futterpflanzen. Ohne Nahrung überleben die Bienen jedoch nicht lange, schon nach wenigen Kilometern ohne Futter hat es sich für die Bienen ausgesummt. Um dem entgegenzuwirken, hat die Gärtnerei von Daniel Labhart aus Schafisheim in Zusammenarbeit mit den Wildbienenschützern von wildBee.ch den Wildbienen-Ziegel entwickelt.

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Basellanschaftliche Zeitung; 7. Juni 2017

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So wohnen Bienen

165 000 Bienenvölker gibt es in der Schweiz. Jedes ist straff durchorganisiert und hocheffizient. Wie das aussieht, zeigen unsere Infografiken.

Sie wiegt nur 0,1 Gramm, aber ihre Stärke ist die Masse. Rund 5 Milliarden Honigbienen leben im Sommer in der Schweiz. Das sind etwa 600 Tiere pro Einwohner. Nur wenige Länder haben eine höhere Dichte von Bienen.

Organisiert sind sie in 165 000 Völkern, jedes ist ein kleines Königreich, fest in der Hand von Weibchen. Männliche Bienen machen nur drei bis fünf Prozent aus. Die Anführerin ist die Bienenkönigin, die ihr Volk mit ihrem Duftstoff zusammenhält und täglich bis zu 1500 Eier legt, um den Nachwuchs sicherzustellen.

Bewirtschaftet wird das Reich von 30 000 Arbeitsbienen, die sich untereinander perfekt organisieren und einen Monat lang Schwerarbeit verrichten, bis sie an Erschöpfung sterben. Erfahren Sie mehr.

NZZ; 22. Mai 2017

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Sind Bienen intelligent?

Im Fernsehen rbb; Sonntag, 21. Mai 2017, 9:45 Uhr (Whg 19:45 Uhr)

Nach Kuh und Schwein ist das dritthäufigste Haustier der Welt die Biene. Jetzt, wo es wärmer wird, schwirren sie aus, für viele Obstsorten allerdings zu spät.  Seit rund 40 Millionen Jahren bevölkern sie unsere Erde, allein in Deutschland gibt es etwa 800.000 Bienenvölker mit 40 Milliarden Bienen. Dass es ihnen schlecht geht, ist bekannt, Landwirtschaft und Umweltgifte vernichten ihren Lebensraum, die Varroamilbe bringt die Bienen um. Doch nicht darüber soll jetzt in der Wissenswerte Frage der Woche gesprochen werden. Es geht vielmehr darum, wie Bienen eigentlich ihren Weg finden? Mehr …

rbb: 19.05.2017

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Was ist dran am Massensterben? Die Sache mit den Bienen

„Wer anfängt, Bienen zu halten und nach drei Jahren, wenn alle Anfängerdramen durchlebt sind, noch Bienenvölker hat, der hat keine Bienen mehr: den haben die Bienen“, sagt Tautz.

Er kennt die Sorgen mindestens genauso gut wie das Summen. Jürgen Tautz ist privat schließlich auch Imker. Und jeder Imker hat Angst, dass es eines Tages im Stock still ist. Das war schon immer so. Und doch hat sich etwas verändert. Heutzutage gibt es noch DIE Angst. Größer. Dramatischer. Medien greifen DAS Bienensterben regelmäßig auf, das großflächige, nicht das kleine Drama eines einzelnen Imkers, sie berichten über tote Völker, zitieren gerne Albert Einstein mit dem düsteren Satz „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“….
Was ist dran am Massensterben? Die Sache mit den Bienen – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Journal/Was-ist-dran-am-Massensterben-Die-Sache-mit-den-Bienen-id41492446.html. Lesen Sie mehr …

Augsburger Allgemeine; 18. Mai 2017

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Das Weihnachtsfest Buchenloo vom 17. Dezember 2016

Ein stimmungsvoller Abend …!

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Am Eglisauer Weihnachtsmarkt, 12. Dezember 2014

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die Königinnenzucht

Zucht aus Waben einer Reinzuchtmutter.