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Ordensfrau Bettina weiss, wie guter Honig gemacht wird

Schwester Bettina vom Elisabethenheim in Biberist ist seit Herbst 2017 für den Bienenstock verantwortlich. Ihr Honig wurde in Slowenien prämiert.

Schwester Bettina Schuwey hat nach elf Jahren Imkertätigkeit im Bienenzüchterverein Solothurn-Wasseramt erstmals Honig zur Prämierung an den Partnerverein in Slowenien geschickt und gleich zwei Auszeichnungen bekommen. Die Ingenbohler Schwester erzählt, wie sie im Elisabethenheim zu den Bienen gekommen ist und was ihr die Aufgabe bedeutet, die ihr die Gemeinschaft übertragen hat. Mehr

Solothurn Zeitung, 15. November 2018

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„Milk and Honey“: Vox-Eigenproduktion starte

Milch und Honig, Liebe und Sex stehen klar im Mittelpunkt der neuen Vox-Serie „Milk and Honey“ – das launige Original stammt aus Israel.

Auch auf dem Lande, und vielleicht gerade da, gibt es spezielle Bedürfnisse von Frauen, die allein sind oder denen ihr eingefahrenes (Ehe-)Leben nicht mehr genug zu sein scheint. Was liegt also näher für ein paar Jungs, als einen Escort-Service zu gründen? Was dabei so alles passiert, zeigt nun die neue Serie „Milk and Honey“ mit zehn Folgen, die an diesem Mittwoch um 21.15 Uhr auf Vox startet. mehr

digitalfernsehen.de; 13.11.2018

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Gummibärchen oder Schoki – was ist weniger schlimm?

Ja ja, Vollkornbrot und Magerkäse sind gesund für uns.

Aber manchmal will man auch unvernünftig sein, sich ein Marmeladentoast gönnen. Oder doch besser ein Brötchen mit Honig? Was wäre wohl die bessere Alternative?

Ernährungsexpertin Dr. Anne Fleck erklärt es und sagt auch, warum etwas weniger gesund ist als das andere. Die Medizinerin führt Sie durch den Tag und hilft bei Entscheidungen zwischen Steak und Schnitzel, Nudeln oder Kartoffeln, Kaffee oder Cappuccino, Schoko- oder Käsekuchen, Chips oder Wasabinüssen – und vielem mehr.

bild.de; 13.11.2018

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Wir helfen Bienen.: Ricola Echinacea Honig Zitrone

Gemeinsam mit der Initiative „Deutschland summt!“ setzt sich Ricola für den Schutz von Wild- und Honigbienen ein. Unter dem Motto „Wir helfen Bienen“ gibt der Schweizer Bonbonhersteller Konsumenten nun die Chance, ganz einfach etwas für die fleißigen Insekten zu tun: Zu jedem Ricola-Produkt erhält der Käufer eine Wildblumensamenmischung zum selber sähen gratis dazu.

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Lebensmittelzeitung; 10. November 2018

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Pro Bienenvolk sind 23,2 Kilogramm Honig geerntet worden

In der Schweiz sind im laufenden Jahr pro Bienenvolk 23,2 Kilogramm Honig geerntet worden. Die Menge lag damit leicht über dem langjährigen Mittelwert.

Allerdings gab es kantonal grosse Unterschiede, wie apisuisse, der Dachverband der Schweizerischen Bienenzüchtervereine, am Freitag in Appenzell bekannt gab.

So sei in den nördlichen Kantonen Schaffhausen, Jura und Basel-Stadt mit knapp 40 Kilogramm pro Bienenvolk am meisten Honig geerntet worden. Die alpinen Kantone Appenzell Innerrhoden, Schwyz, Obwalden und teilweise auch Bern bildeten den Schluss der Rangliste mit lediglich elf bis 16 Kilogramm Honig pro Bienenvolk. mehr …

blick, 2. November 2018

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Bienen erhalten Bodenheizung

Heizwaben als Lösung

Honigbienen sind unersetzbar für die Bestäubung von Getreide, Früchten und Gemüse. Doch ein Parasit, der nur 1,6 Millimeter gross ist, setzt insbesondere den Honigbienen arg zu. Eingeschleppt aus Ostasien, nistet sich die Varroa-Milbe in der Bienenbrut ein und schädigt die Kolonien.

Bisher mussten Imker chemisch gegen die Milbe vorgehen, indem sie die Bienenstöcke mit Säure behandelten. Diese Behandlung schädigt aber auch die Bienen.

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Klimastiftung Schweiz; Oktober 2018 

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Bienen: Glyphosat schädigt Darm

Glyphosat bedroht die Insekten. Laut einer neuen Studie schädigt das Totalherbizid bestimmte günstige Darmbakterien der Bienen.

Möglicherweise spiele dieser Effekt eine Rolle beim Bienensterben, mutmassen die Forscher um Erick Motta und Nancy Moran von der University of Texas in Austin (USA). Sie setzten Honigbienen Glyphosatkonzentrationen aus, wie sie in der Praxis auftreten können. Danach gliederten sie die durch Farbtupfer markierten Tiere wieder in das Volk ein. Mehr =>

schweizerbauer; 3. Oktober 2019

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Insektensterben: Imker fordern mehr Biodiversität

Seit dem Film „More Than Honey“ geniessen Bienen hohe Aufmerksamkeit in der Bevölkerung. Diese wollen die Imkerinnen und Imker nutzen, um gegen das dramatische Insektensterben anzukämpfen. Das Zauberwort heisst Biodiversität.

Imkerinnen und Imker aus Deutschland, Österreich, Luxemburg, Liechtenstein, dem Südtirol und der Schweiz treffen sich zum Kongress der deutschsprachigen Imker in Amriswil. Zur dreitägigen Zusammenkunft werden rund 2000 Imkerinnen und Imker und ebenso viele Besucherinnen und Besucher erwartet.

Seit der Veröffentlichung des Dokumentarfilms „More Than Honey“ erlebten die Bienen einen Boom, wie der Imkerverband Bienen Schweiz und die Verbände der deutschsprachigen Länder am Donnerstag an einer Medienkonferenz sagten. Diese Aufmerksamkeit wolle man nutzen, um auf die Bedrohung der bestäubenden Insekten aufmerksam zu machen. mehr …

Bauernzeitung online; 28. September 2018

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Roboter spionieren Bienen aus

Können Bienen lernen, wie man mit Robotern kommuniziert? Können Roboter mit Bienen interagieren? Mit diesen Fragen beschäftigen sich europäische Wissenschaftler im Forschungsprojekt ASSISIbf an der Universität Graz. Die Forscher arbeiten an neuen Technologien, unter anderem für den Bereich Umweltschutz.

Die Wissenschaftler bauen ungewöhnliche Bienenstöcke: Wachsplatten werden über kleine mit Sensoren ausgestatteten Robotern installiert. Mit Hilfe von komplexen bio-inspirierten Algorithmen senden sie verschiedene körperliche Reize an die Tiere. Mehr =>

Euronews.de; 24. September 2018