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Ermittlungen wegen Glyphosat im Honig

Lyon. Nach einer Anzeige französischer Imker gegen Bayer wegen Glyphosat-Rückständen in Honig hat die Justiz vorläufige Ermittlungen eingeleitet. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Lyon lautet auf »Vertrieb schädlicher Sub-stanzen«, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch erfuhr. Allerdings richten sich die Ermittlungen demnach nicht unmittelbar gegen den deutschen Chemiekonzern. Ein Imker-Verband aus dem Verwaltungsbezirk Aisne im Nordosten Frankreichs hatte Anzeige gegen Bayer erstattet, da der Honig wegen Glyphosat-Spuren unverkäuflich sei.

AFP/nd; 5. Juli 2018

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