Bei den Honigbienen in Buchenloo

Das Rafzerfeld – im nördlichen Züribiet gelegen – bietet ganz besonders viele schöne „Ecken“. Eine davon ist Buchenloo, etwas abseits, am Westhang des Hügelzuges!

Hier, weit weg vom Strassenverkehr, wohnen und „arbeiten“ meine Bienen. In ihrem Einzugsgebiet finden sie grosse Wiesen, Obstbäume, fruchtbare Äcker, lichte Wälder und einen herrlichen Blick ins weite Land … kurz: Natur pur!

Sehen Sie selbst.


Aus der Welt der Bienen (Blog):

Die Dunkle Biene ist robust, haushälterisch und flugstark

Die Dunkle Biene hat sich als einzige einheimische Honigbiene der Alpennordseite perfekt an unser Klima angepasst: Sie fliegt auch bei tiefen Temperaturen sowie schlechtem Wetter und hält ihr Brutnest ökonomisch klein. Zusammengefasst: Die Apis mellifera mellifera ist sehr robust, haushälterisch und flugstark.

Seit Tausenden von Jahren lebt die Dunkle Biene (Apis mellifera mellifera) in einer «ökologischen Kampfzone», wie es der Bienenforscher Friedrich Ruttner beschreibt. Nördlich ihres Verbreitungsgebietes bis zum 60. Breitengrad (bei Stockholm) können Bienenvölker nicht existieren. Erfahren Sie mehr …

mellifera.ch; 

weitere Beiträge

Vom Leben im Bienenland

27. Juli 2016, Buchenloo: Aus der Region: Reportage im Migros Magazin.
2016-07-25 titelfoto

 


11. Mai 2016, Buchenloo. Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig schöne Tage die Bienen brauchen, um Honig zu sammeln. Dank der Feuchtigkeit durch den Regen, geben die Blüten viel Nektar ab und die Honigräume füllen sich.

Meine Arbeit an den Bienen ist, sie vom Schwärmen abzuhalten und genügend Raum zu geben, damit sie sich weiter entwickeln können.
Die ersten Königinnen aus der Zucht haben bereits ein neues zu Hause gefunden.

15. April 2016, Buchenloo. Nachdem meine Bienen super ausgewintert haben, sind sie jetzt schon fleissig am Nektar sammeln in der Obst-, Löwenzahn- und Rapsblüte.
In den nächsten Tagen schlüpfen bereits die ersten Königinnen aus meiner Zucht und hoffen auf gutes Flugwetter für den Begattungsflug. Es ist herrlich zu sehen, wie die Völker sich entwickeln und gedeihen. Schon bald kommen sie in Schwarmstimmung und denken ans Ausziehen.